Stille Reserven halten mittels Pfand-Finanzierung

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Pfandfinanzierung:

Um das Potential der stillen Reserven wirklich nutzbar zu machen, bietet sich die Pfand-Finanzierung als Lösung an. Wir als Spezialist für diese Beleihung bieten individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Angebote. Wir ermitteln den genauen Wert des Gegenstandes und akzeptieren ihn als Sicherheit für eine Finanzierung. 

Die Vorteile liegen auf der Hand: Es werden komplizierte Verhandlungen mit Banken umgangen und das Risiko einen Kredit schlussendlich abgelehnt zu bekommen, gemindert.

Auch für Neukunden bieten wir umfassende Leistungen und sofortige Auszahlung an (in der Regel zahlen wir am selben Tag aus an dem der Antrag gestellt wurde. Mit unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Pfand-Finanzierung sind wir Ihr Ansprechpartner in Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten und Salzburg.

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Sie kommen so schnell zu der gewünschten Summe und können trotzdem Ihre Maschinen und Kfz weiter im Unternehmen nutzen. Der Vorteil für Sie: Die Gegenstände müssen oftmals nicht einmal bei RABA eingelagert werden, sondern können weiterhin im Unternehmen verbleiben. Besonders praktisch ist dies bei KFZ/ Fahrzeugen und Maschinen, möglich ist es aber auch zB bei Container, Gastronomiegeräten, und vielen anderen Gegenständen.

Ein Unternehmen durchlebt verschiedene Phasen. Oft lässt sich mit unvorhergesehenen Krisen schwer umgehen. Daher liegt die Lösung des flexiblen Beleihens nahe: Durch das System unserer Pfandleihe kommt Ihr Unternehmen schnell zu Bargeld und Stille Rücklagen können so gehalten werden. Sie verlieren also keine Werte, sondern leihen sich lediglich eine gewisse Summe. Die Geräte, Maschinen oder Fahrzeuge bleiben weiterhin zur Nutzung erhalten.

Bankkredite und das Thema der stillen Reserven

Ein großer Teil mittelständischer Unternehmen besitzt demnach bereits hohe Vermögenswerte, diese werden jedoch von Banken meist nicht bewertet und ein Unternehmen dann als nicht kreditwürdig eingestuft, auch wenn es nennenswerte Vermögenswerte besitzt. Das liegt daran, dass die Bank diese Reserven auf Grund der Regulierungen (BASEL II und BASEL III) nicht als Sicherheiten bewerten darf.

Kreditinstitute sind darauf spezialisiert mit Geld und Geldwerten zu handeln und diese einzuschätzen- nicht jedoch Vermögenswerte, wie beispielsweise Fuhrpark, Maschinen und Geräte. Eine Ausnahme bilden lediglich Immobilien die noch als Sicherheiten angerechnet werden können. Ein Unternehmen das zB im letzten Jahr keinen nennenswerten Gewinn gemacht hat und nicht über unbelastete Immobilien verfügt die der Bank als Sicherheit geboten werden können, muss daher mit einer Ablehnung des Kreditantrages rechnen, auch wenn ein vielfaches des Benötigten Finanzierungsbetrages an Wert in der Firma vorhanden ist (zB in Form von Kfz, Maschinen, Ausstattungen, etc.).

Was sind überhaupt stille Reserven:

In der Buchhaltung sind stille Reserven für Außenstehende nicht sichtbare Bestandteile des Eigenkapitals eines Unternehmens. Sie werden teils auch als „verstecktes Reinvermögen“ bezeichnet.

Der Buchwert von zB einer Maschine, also der Wert mit dem diese Maschine in der Bilanz steht, kann vom Marktwert deutlich abweichen. So kann eine Maschine in der Bilanz bereits vollständig abgeschrieben sein, aber dennoch einen nennenswerten Marktwert aufweisen.

Die Vermögenswerte eines Unternehmens kann man daher unterschiedlich betrachten:

Externes Rechnungswesen: Dient als Nachweis nach außen, für externe Prüfer. Diese können beispielsweise Investoren und Aktionäre, aber auch Gläubiger und Banken sein. Diese Form weist aber in der Regel bei Unternehmen die über Sachkapital verfügen und bereits längere Zeit existieren, durch die Bewertungsvorschriften eine eher schlechtere Vermögens- und Ertragslage dar, als tatsächlich vorhanden.

Das interne Rechnungswesen: Es hilft dem Unternehmen als Instrument der Kontrolle und der Planung zukünftiger Maßnahmen. Daher ist diese Form auch weniger Regeln unterstellt. Es gibt die tatsächlichen Werte wieder.

Der Effekt der stillen Reserven entsteht durch die Unterbewertung von Aktiven (Vermögen, wie zB Maschinen), sowie durch Überbewertung von Passiven (Schulden/Lasten).
Das erklärt also auch, weshalb die Summe des Eigenkapitals in der externen Bilanz oftmals kleiner ist, als in der internen. Diesem Unterschied liegen die diversen Formen der Bewertung des Vermögens zugrunde. Die entstehende Differenz nennt man auch stille Reserven.

Entstehung durch Abschreibung

Stille Reserven können entstehen, wenn z.B. ein Wirtschaftsgut linear über zehn Jahre abgeschrieben wurde, es jedoch auch nach dem zehnten Jahr weiter eingesetzt wird. Denn mit dem Ablauf der Abschreibung verschwindet nicht automatisch der Wert des Gutes.

Das ist der Fall, wenn eine Maschine, die auf 10 Jahre in der Bilanz abgeschrieben wurde, darüber hinaus funktionstüchtig ist und im Betrieb verbleibt. Selbiges gilt auch für Kraftfahrzeuge. Diese werden zumeist auf 6-8 Jahre abgeschrieben. Dennoch verbleiben sie in den meisten Fällen länger im Unternehmen und werden über die Zeit der Abschreibung hinaus genutzt. Hier entsteht wieder eine stille Reserve.

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